Aktivitäten der Kultusgemeinde im April und Mai 2013

April

  • Sonntag, 7. April – 18.00 Uhr: Erew Jom haScho‘a am Mahnmal
  • Freitag, 12. April – 18.00 Uhr: Rosch Chodesch Zeremonie und Kabbalat Schabbat
  • Montag, 15. April Jom ha-Sikaron Erinnerung an die Zahal-Gefallenen
  • Dienstag, 16. April Jom ha-Azma’ut Unabhängigkeitstag Israels
  • Freitag, 19. April – 18.30 Uhr: Kabbalat Schabbat
  • Sonnabend, 20. April – 10.30 Uhr: Schacharit (G’ttesdienst) Schabbat Achare Mot / Kedoschim mit Eva Tichauer Moritz
  •                                            14.00 Uhr: Limmud Gimmel
  • Sonntag, 21. April – 10.30 Uhr: Rikudei Am (Israelische Tänze) mit Roxana Álvarez Tichauer
  •                                      16.00 Uhr: Konzertnachmittag im Gemeindehaus St. Paulus
    Jüdisches Lehrhaus und Jüdische Kultusgemeinde
      (siehe Extra-Text)
  •  Sonntag, 28. April – 16.00 Uhr: Lag-Baomer: Grillen im Garten der Gemeinde

Mai

  • Freitag, 3. Mai – 18.30 Uhr: Kabbalat Schabbat mit Landesrabbiner Jonah Sievers
  • Sonnabend, 4. Mai – 10.30 Uhr: Schacharit (G’ttesdienst) Schabbat Behar / Bechukotaj
    mit Landesrabbiner Jonah Sievers
  • Mittwoch, 8. Mai Jom Jeruschalajim (Jerusalem-Tag)
  • Freitag, 10. Mai – 17.00 Uhr: Gedenktag: Bücherverbrennung in Deutschland, Albani-Platz (siehe Extra-Text)
  •                                  18.30 Uhr: Rosch Chodesch Zeremonie und Kabbalat Schabbat
  • Dienstag, 14. Mai – 18.00 Uhr: Erew Schawuot
  • Donnerstag, 16. Mai – 18.00 Uhr: 2. Tag Schawuot mit Jiskor
  • Sonntag, 26. Mai – 16.00 Uhr: Lernnachmittag des Jüdischen Lehrhauses mit Anton Grüber: „Lemberg – die erstaunliche ,Stadt der Löwen‘“
  • Freitag, 31. Mai – 18.30 Uhr: Kabbalat Schabbat
    Rikudei Am im Mai nach Absprache mit Roxana

Juni

  • Sonnabend, 1. Juni – 10.30 Uhr: Schacharit (G’ttesdienst) Schabbat Schelach / Lecha: fällt aus; siehe Juni-Programm
  • 13. bis 16. Juni: 11. Jahrestag Jüdisches Lehrhaus Göttingen mit Kabbalat Schabbat und Schacharit
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Informationen zu Veranstaltungen im April und Mai

„Ukrainisch-israelisches Kantorenduo“
Sonntag, 21. April 2013, 16 Uhr – Gemeindehaus St. Paulus
Dank der Unterstützung durch die Kulturabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland ist es der Jüdischen Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen e.V. sowie dem jüdischen Lehrhaus Göttingen e.V. gelungen, das ukrainisch-israelische Kantorenduo Svetlana Kundish und Assaf Levitin mit ihrem Lehrer Prof. Dr. Jascha Nemtsov für ein Konzert am 21. April um 16 Uhr in der Göttinger St. Paulus-Gemeinde zu verpflichten.
Svetlana Kundish (Sopran) und Assaf Levitin (Bariton) präsentieren ein Programm, das synagogale Gesänge mit jiddischen und hebräischen Liedern kombiniert. Die beiden jungen Sänger sind Ausnahme-Talente.
Svetlana Kundish, die als Kind aus der Ukraine nach Israel auswanderte, wurde mit dem 1. Preis beim Berliner internationalen Wettbewerb „Goldene Chanukkia“ ausgezeichnet und startete danach eine fulminante internationale Karriere als Konzertsängerin.
Der gebürtige Israeli Assaf Levitin ist bereits auf Opernbühnen in der ganzen Welt zu Hause. Er trat außerdem bei zahlreichen renommierten Musikfestivals auf, zuletzt sang er Hauptpartien bei der Münchener Biennale und dem Israel Festival 2012.
Beide Sänger studieren gegenwärtig die Kunst des Synagogengesangs am Kantorenseminar des Abraham Geiger Kollegs. Der bekannte Pianist und akademische Leiter des Kantorenseminars, Prof. Dr. Jascha Nemtsov, wird das Konzert nicht nur am Flügel, sondern auch mit lebendigen Erklärungen in deutscher und russischer Sprache begleiten.
Karten an der Tageskasse: 5 – 7 – 10 EUR.
„80 Jahre nach der Bücherverbrennung in Göttingen“
Freitag, 10. Mai 2013, 17 Uhr, Albani-Platz
Am 10. Mai jährt sich zum 80. Mal der Tag, an dem in Deutschland die Werke nicht nur jüdischer Autoren und Wissenschaftler öffentlich verbrannt wurden. Auf Initiative von Jüdischer Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen e.V. und Jüdischem Lehrhaus Göttingen sind auf dem Albani-Platz ab 17 Uhr mit DGB, VVN und Stadtbibliothek kurze Lesungen von Texten dieser von den Nazis verbotenen, verfolgten, ins Exil getriebenen oder ermordeten Autoren ebenso geplant wie solche von Menschen, die von gleichen oder ähnlichen Bedingungen in der ehemaligen Sowjetunion (UdSSR) betroffen waren. Wir laden alle Mitglieder und Freunde ein, einen entsprechenden Text von nicht mehr als drei Minuten „Länge“ zu lesen. Russische Texte sollten auch als Übersetzung ins Deutsche verteilt werden.
Der Platz direkt vor der Albani-Schule hieß damals „Adolf-Hitler-Platz“. Die „Göttinger Zeitung“ schrieb dazu am 11. Mai 1933: „Die gestrige Aktion der Studentenschaft wider den undeutschen Geist begann mit einer großen Kundgebung im Auditorium maximum, schon lange vor Beginn musste der Hörsaal wegen Überfüllung geschlossen werden. Anschließend an die Reden im Auditorium formierte sich der Fackelzug der Studenten. SA und Stahlhelm, Korporationen und Freistudenten zogen mit ihren Fackeln durch die Straßen der Stadt nach dem Adolf-Hitler-Platz. Vor der Albanischule war schon der Holzstoß errichtet, auf dem Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren und Bücher vornehmlich kommunistisch-sozialistischer Richtung zusammengetragen waren. Die Kundgebung wurde von einigen Gesängen des Studentenchors umrahmt und mit dem Horst-Wessel-Lied und dem Deutschlandlied geschlossen.“
Bei Wikipedia heißt es zu diesem Themenkomplex: „Anfang April 1933 forderte die Deutsche Studentenschaft ihre Organe auf, sich an einer vierwöchigen „Aktion wider den undeutschen Geist“ unter der Leitung von Hans Karl Leistritz zu beteiligen, die am 12. April beginnen und an deren Ende am 10. Mai spektakuläre öffentliche Bücherverbrennungen stehen sollten. Die Aktion erfolgte unter Berufung auf die Bücherverbrennung während des ersten Wartburgfestes 1817 und war als „Gesamtaktion gegen den jüdischen Zersetzungsgeist“ angelegt: „Der jüdische Geist, wie er sich in der Welthetze in seiner ganzen Hemmungslosigkeit offenbart, und wie er bereits im deutschen Schrifttum seinen Niederschlag gefunden hat, muss aus diesem ausgemerzt werden.“ Für die Hochschulpolitik bedeutete die „Aktion wider den undeutschen Geist“ den Anfang der Eroberung der Universitäten durch die zur „geistigen SA“ deklarierten Studentenschaften.

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Aktivitäten der Kultusgemeinde im März 2013

  • Freitag, 8. März18.00 Uhr: Kabbalat Schabbat mit Rabbiner Yakov Yosef Harety
  • Sonnabend, 9. März – 10.30 Uhr: G’ttesdienst Schabbat Wajakel – Pekude mit Rabbiner Yakov Yosef Harety
  • Sonntag, 17. März – 10.30 Uhr: Rikudei Am (Israelische Tänze)  mit Roxana Álvarez Tichauer
  • Montag, 18. März – 20.00 Uhr: Limmud Gimmel (per Skype/siehe KOL)
  • Sonnabend, 23. März – 10.30 Uhr: G’ttesdienst Schabbat Zaw – Ha‘gadol mit Landesrabbiner Jonah Sievers
  • Montag, 25. März – 18.00 Uhr: Erew Pessach: 1. Seder im Restaurant von Arbeit und Leben, mit Gästen (Unkostenbeitrag 5/7/10 Euro)
  • Montag, 1. April – 20.00 Uhr: Limmud Gimmel (per Skype)

 

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Aktivitäten der Kultusgemeinde im Januar und Februar 2013

  • Sonnabend, 12. Januar – 10.30 Uhr: G’ttesdienst Schabbat Wa‘era
    mit Rabbiner Yakov Yosef Harety (Wolfsburg)
  • Montag, 14. Januar – 20.00 Uhr: Limmud Gimmel bei Skype mit Eva Tichauer Moritz zum Thema: Die Ordnung der Gebete am Schabbat-Morgen
  • Sonntag, 20. Januar – 16.00 Uhr: Lernnachmittag des Jüdischen Lehrhauses mit dem Historiker Jan Arend (München): „Jüdische Lebensgeschichten aus der ehemaligen Sowjetunion“ (bei Arbeit und Leben, Lange Geismarstraße 72)
  • Sonnabend, 26. Januar – 19.30 Uhr: „Die Seele der Dinge“ – Lesung und Zeitzeugengespräch zum Shoah-Gedenktag mit Éva Pusztai (Reformierte Gemeinde, Untere Karspüle)
  • Montag, 28. Januar – 20.00 Uhr: Limmud Gimmel bei Skype mit Eva Tichauer Moritz zum Thema: 4 Mizwot, die ein volles körperliches Eintauchen erfordern
  • Freitag,  1. Februar – 18.00 Uhr: Kabbalat Schabbat geplant
  • Montag, 11. Februar – 20.00 Uhr: Limmud Gimmel bei Skype mit Eva Tichauer Moritz
  • Freitag, 15. Februar – 18.00 Uhr: Kabbalat Schabbat mit Landesrabbiber Jonah Sievers
  • Sonnabend, 16. Februar – 10.00 Uhr: G’ttesdienst Schabbat Teruma
    mit Landesrabbiner Jonah Sievers
  • Sonntag, 17. Februar – 16.00 Uhr: Lernnachmittag des Jüdischen Lehrhauses mit Petra Hangaly: „Tausche Tochter gegen Wohnung“, Film von Efraim Kishon zu Lebensbedingungen in Israel, mit Diskussion (Arbeit und Leben, Kurze Geismarstr. 72)
  • Sonntag, 24. Februar – Zeit nach Absprache: Purim in Göttingen oder Braunschweig (siehe KOL)
  • Montag, 25. Februar – 20.00 Uhr: Limmud Gimmel bei Skype mit Eva Tichauer Moritz
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2012 Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieser Site für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

Dieser Blog hat 2012 über 1.900 Aufrufe bekommen.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Aktivitäten der Kultusgemeinde im Dezember 2012

  • Sonnabend,     8. Dezember    16.00 Uhr:     Erew Chanukka: Zünden des ersten Lichts der Chanukkia zu Hause
  • Sonnabend,   15. Dezember    10.00 Uhr:     SchacharitG’ttesdienst Schabbat Mikez  mit Eva Tichauer Moritz
  •                                                       13.00 Uhr:     Kiddusch und Limmud Gimmel
  •                                                       16.00 Uhr:     Hawdalah und Zünden des 8. Lichts
  • Sonntag,        16. Dezember    10.30 Uhr:     Rikudei Am (Israelische Tänze)
    mit Roxana Álvarez Tichauer
  •                                                      18.00 Uhr:     Chanukka-Fest im Restaurant von Arbeit und Leben mit brennendem 8. Licht Telefonische Anmeldung bis Donners- tagabend  bei Eva Tichauer Moritz (0551 – 6 33 90 05) nicht vergessen!
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Aktivitäten der Kultusgemeinde im Oktober und November 2012

Oktober

  • Sonntag, 8. Oktober                       Hoschana Rabba (zur Information)
  • Montag, 9. Oktober – 18.00 Uhr: Schemini Azereth
                                         18.30 Uhr: Jiskor
                                           18.45 Uhr: Simchat Thora
  • Freitag, 19. Oktober – 18.00 Uhr: Kabbalat Schabbat mit Eva Tichauer Moritz
  • Sonnabend, 20. Oktober – 10.00 Uhr: G’ttesdienst Schabbat Noach mit Eva Tichauer Moritz
  • Sonntag, 28. Oktober – 10.30 Uhr: Rikudei Am (Israelische Tänze) mit Roxana Álvarez Tichauer
    16.00 Uhr: Lernnachmittag des Jüdischen Lehrhauses mit Rabbinerin Elisa Klapheck: „Margarete Susman, Philosophin der jüdischen Renaissance und des säkularen Messianismus“

November

  • Freitag, 2. November – 18.00 Uhr: Kabbalat Schabbat mit Eva Tichauer Moritz
  • Freitag, 9. November – 18.00 Uhr: Gedenkstunde am Mahnmal
                                            19.30 Uhr: Lange Nacht der Erinnerung
    Kiddusch zum Schabbat-Anfang, 
    anschließend „Gehat hob ich a hejm“, Lieder des Krakauer Tischlers und Dichters Mordechai Gebirtig (1877 – 1942), vorgetragen von Manfred Lemm, Holbornsches Haus, Rote Straße 34, 37073 Göttingen
  • Freitag, 16. November – 18.00 Uhr: Kabbalat Schabbat mit Landesrabbiner Jonah Sievers
  • Sonnabend, 17. November – 10.00 Uhr: G’ttesdienst Schabbat Toldot mit Landesrabbiner Jonah Sievers
  • Sonntag, 18. November – 17.00 Uhr: „Ein Lied geht durch die Welt“ – Zum 70. Todestag des Chazan (jüd. Kantor) Joseph Schmidt: Vortrag, Film und Musik mit François Lilienfeld (Restaurant von Arbeit und Leben, Lange Geismarstr. 72)
  • Freitag, 30. November – 18.00 Uhr: Kabbalat Schabbat mit Eva Tichauer Moritz
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Der Monat Elul – eine Aufwärmphase für den Monat Tischri

Foto: privat

Die letzten Sommertage sind eine „Aufwärmphase“ für den Monat Tischri. Elul ist der Monat, in dem wir unsere seelischen Motoren für das nächste Jahr bereit machen. Im Elul erleben wir unsere erste Rückkehr zu G‘tt erneut: Nach dem Auszug aus Ägypten stieg Mosche dreimal auf den Berg Sinai. Beim ersten Mal, an das Schawuot erinnert, bekam er die Thora. Das zweite Mal bat er G‘tt um Vergebung, nachdem das jüdische Volk das goldene Kalb gemacht hatte. Am ersten Elul stieg Mosche ein drittes Mal auf den Berg, damit G‘tt das Volk gnädig wieder annehmen solle. Er blieb 40 Tage oben, den ganzen Elul hindurch bis Jom Kippur, als die Sünde „ausradiert“ wurde. So ist der Monat Elul eine besondere Zeit der Gnade – eine günstige Zeit für ernsthaftes Gebet, das leicht an G‘ttes Ohr dringt.

Als letzten Monat des jüdischen Jahres betrachten wir Elul traditionell als eine Zeit der Selbstprüfung und des Nach-innen-Schauens – Zeit für einen Rückblick auf unsere Taten und spirituellen Fortschritte des vergangenen Jahres und für die Vorbereitung der kommenden „Tage der Ehrfurcht“: Rosch Haschana (Neujahr) und Jom Kippur (Versöhnungstag).

Da Elul als Monat der G‘ttlichen Barmherzigkeit und Vergebung gilt, ist er ein sehr günstiger Zeitpunkt für Tschuwa (Rückkehr zu G‘tt), Tefilla (Gebet), Zedaka (Wohltätigkeit) und vergrößerte Ahawat Israel (Nächstenliebe unseren Mitjuden gegenüber) in der Suche nach Selbstverbesserung und Näherkommen zu G‘tt.
Text: Auszug aus Jüdische Info: Feiertage

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Aktivitäten der Kultusgemeinde im September 2012

  • Freitag, 31. August 18.30 Uhr: Kabbalat Schabbat (Ki Teze) mit Eva Tichauer Moritz
  • Sonntag, 16. September 10.30 Uhr: Rikudei Am (Israelische Tänze)
    mit Roxana Álvarez Tichauer
  • 18.30 Uhr: Erew Rosch Haschana mit François Lilienfeld
  • Montag, 17. September 10.00 Uhr: G’ttesdienst 1. Tag Rosch Haschana
    mit François Lilienfeld – gleich danach: Tashlich am Fluss
  • Sonntag, 23. September 11.00 Uhr: Friedhofsbesuch
  • 16.00 Uhr: Lernnachmittag des Jüdischen Lehrhauses
    Das Thema wird kurzfristig auf der Internetseite des Lehrhauses (www.juedisches-lehrhaus-goettingen.de) veröffentlicht
  • Dienstag, 25. September 19.00 Uhr: Kol Nidrej G‘ttesdienst mit François Lilienfeld
  • Mittwoch, 26. September 10.00 Uhr: Jom Kippur / Jiskor: G‘ttesdienst mit François Lilienfeld
  • 19.00 Uhr: Neilá
  • Sonntag, 30. September 16.00 Uhr: Erew Sukkot im Garten der Gemeinde
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Aktivitäten der Kultusgemeinde im Juli und August 2012

Juli

  • Sonntag, 15. Juli 16.00 Uhr: Lernnachmittag des Jüdischen Lehrhauses mit
    Hans-Joachim Chodinski: „Jüdisches Leben in Dransfeld damals“ mit filmischem Interview (Ausschnitte)
  • Freitag, 27. Juli 18.30 Uhr: Kabbalat Schabbat mit Eva Tichauer Moritz
  • Sonnabend, 28. Juli 10.00 Uhr: Schabbat-G’ttesdienst Dewarim Schabbat Chason
    mit Eva Tichauer Moritz

August

  • Freitag, 17. August 18.30 Uhr: Kabbalat Schabbat mit Eva Tichauer Moritz
  • Sonnabend, 18. August 10.00 Uhr: Schabbat-G’ttesdienst Re‘eh
    mit Eva Tichauer Moritz

Die Termine für die Rikudei Am mit Roxana werden separat vereinbart und mitgeteilt

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