„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“

Martin Bubers Bedeutung für das allgemeine Bild vom Menschen und für die Psychotherapie
in seinem Buch „Ich und Du“

Lernnachmittag des Jüdischen Lehrhaus Göttingen e.V. am
19. Mai 2019 um 16 Uhr
mit Maja Glozober

Der ursprünglich geplante Lernnachmittag mit Yoed Sorek – Leben und Lieder der Oma Sima – muss auf einen späteren Termin verschoben werden. Stattdessen wird die Theologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Autorin Maja Glozober, aktiv in der Brücken-Praxis in Hannover, Mitglied in der Martin-Buber-Gesellschaft und Gründungsmitglied des Jüdischen Lehrhauses Göttingen, uns an diesem Tag ein wenig bekanntes Werk von Martin Buber näher bringen.

Buber (1878-1965) ist einer der wichtigsten jüdischen Religionsphilosophen des 20. Jahrhunderts. Seine internationale Bedeutung verdankt er unter anderem seinem sehr originellen Hauptwerk „Ich und Du“ von 1923. Er vertritt darin das sogenannte Dialogische Prinzip. Buber nennt es nicht eine „Lehre“, sondern er sagt, „ich führe ein Gespräch.“ Schwierig zu verstehen erscheint Bubers Ansatz, so dass oft der Name „Buber“ und der Titel „Ich und Du“ zwar bekannt sind, seine Inhalte aber unbekannt bleiben. Hier wird den durchaus alltagstauglichen Gedanken Bubers Raum gegeben.

Nach einer Einleitung ins Thema wird der Lebensweg Bubers bis 1923 skizziert, anschließend soll das für die Themenstellung als relevant erachtete Gedankengebäude Bubers in kreativer Form dargestellt werden: Wie lauten die das Menschenbild Bubers charakterisierenden Sätze, mit denen das allgemeine Bild vom Menschen reflektiert werden kann? Und welche Überlegungen zur Psychotherapie als Thema aus der Dialogischen Philosophie lassen sich nachzeichnen? Der konkrete Sachverhalt der „Veränderung des Menschen“ kann mit den Ergebnissen der modernen Neurowissenschaften unter Hinzunahme von Bubers „Mehr durch Begegnungen“ ins Verhältnis gesetzt werden.

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„Feier des 1. Seder im Löwenstein“

19. April 2019 um 18 Uhr

Auch im Jahr 2019 fallen die jüdischen Pessach-Tage und das christliche Osterfest fast auf die gleichen Tage. Auf Einladung der Jüdischen Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen e.V. wollen wir am (Kar)feitagabend ab 18 Uhr gemeinsam den ersten Sederabend feiern. Dazu sollten alle Teilnehmer/Innen ein bequemes Kissen zum Anlehnen mitbringen. Damit wollen wir zeigen, dass wir mit dem Auszug aus Ägypten keine Sklaven mehr sind; männliche Teilnehmer bringen bitte außerdem eine Kopfbedeckung mit.

Es gibt wieder ein Vier-Gänge-Menü mit Wein (oder Traubensaft für die Kinder oder auf Wunsch) sowie Spiele und Lieder. Das Programm kannmuss aber nicht – bis etwa 22 Uhr dauern.

Wie immer wird für Speisen und Getränke ein Kostenbeitrag für jede/n Teilnehmer/In erhoben:
Mitglieder von Kultusgemeinde und Lehrhaus sowie deren Partner: 15 Euro,
Freunde beider Vereine: 25 Euro,
Kinder unter 13 Jahren: frei.
Für soziale Härtefälle ist eine abweichende Regelung möglich.

Unser Rabbiner Konstantin Pal kommt am (Oster)sonnabend zu uns. Er bietet ab 19 Uhr zum zweiten Sederabend einen „Lern-Seder“, zu dem wie am 1. Seder-Abend wieder das Vier-Gänge-Menü gereicht wird.

Verbindliche Anmeldung zu beiden Veranstaltungen wegen der erforderlichen Vorbereitungen mit Personenzahl bis 17.4.18, 12 Uhr per Mail an jkggoe@gmail.com oder Telefon (0551) 99 72 85 58 (während der Öffnungszeiten des Löwenstein)

Dabei sein ist alles! Mitmachen ist wie immer sehr wertvoll!
Informationen zu Pessach:

Das jüdische „Fest der ungesäuerten Brote“

Pessach ist eines der wichtigsten jüdischen Feste und gehört neben dem Wochenfest „Schawuot“ und dem Laubhüttenfest „Sukkot“ zu den drei jüdischen Wallfahrtsfesten. Dieses Fest, das von einer Reihe streng festgelegter Rituale geprägt ist, erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten, an seine Befreiung aus der Sklaverei und an seinen Bund mit Gott auf dem Sinai. Pessach beginnt am 15. Nisan, einem Frühlingsmonat im jüdischen Kalender, und dauert in Israel sieben Tage, während die Juden in der Diaspora acht Tage feiern.

Mazzen als Symbol für die Hast vor dem Auszug

Charakteristisch für Pesach ist das Verbot, gesäuerte Lebensmittel („Chamez“) zu essen oder auch nur im Haus zu haben. Schon die Torah gebietet den Israeliten, das „Fest der ungesäuerten Brote“ (Exodus 12,17) zu feiern. Als gesäuert gelten alle Speisen und Getränke, die aus einer der fünf Getreidearten (Weizen, Hafer, Roggen, Gerste, Dinkel) hergestellt wurden. Ebenso gelten die Körner und Mehle als „gesäuert“, wenn sie in irgendeiner Form einen Gärungsprozess durchgemacht haben, und sei es, dass sie nur mit Wasser in Berührung gekommen sind.

Während der sieben oder acht Tage des Pessachfests sind nur Mazzen (Hebräisch: „Mazzot“; ungesäuerte Brote) erlaubt. Das sind dünne Fladenbrote, deren gesamter Herstellungsprozess nicht länger als 18 Minuten dauern darf, und die keine Backtriebmittel wie Germ oder Backpulver enthalten dürfen. Diese Brote sollen die Gläubigen an die Hast vor dem Auszug aus Ägypten erinnern, die ihnen auch keine Zeit ließ, den Brotteig noch gehen zu lassen.

Gründliche Reinigung als Festvorbereitung

Bereits in der Zeit vor Pessach muss das gesamte Haus gründlich gereinigt und von allen Lebensmitteln, die nicht „koscher für Pessach“ sind, befreit werden. Sogar die Taschen der Kleidung müssen auf Krümel überprüft werden. Viele Familien besitzen ein eigenes Geschirr, dass nur zu Pesach verwendet wird. Wer ein solches Geschirr nicht hat, muss Speise- und Kochgeschirr durch Wassern und Auskochen rituell reinigen.

Seder-Abend als Höhepunkt des Fests

Das eigentlich Fest beginnt am Vorabend des 15. Nissan mit einem Gottesdienst in der Synagoge, auf den der Seder-Abend folgt. Das hebräische Wort „Seder“ bedeutet Ordnung und ist insofern sehr zutreffend, als der Ablauf des Seder-Abends genau festgelegt ist. Zu jeder Seder-Tafel gehören drei Mazzen und sechs Speisen mit symbolischer Bedeutung, die auf dem Seder-Teller liegen.

Ein Knochen mit einem Rest gebratenen Fleisches darauf erinnert an das spezielle Pessach-Opfer. Ein hartgekochtes Ei symbolisiert das Wallfahrtsopfer. „Chaseret“ (Kren) und bittere Kräuter („Maror“: Salat wie Lattich oder Chicoree, aber auch oft Kren) symbolisieren die Bitterkeit der Sklaverei in Ägypten. „Charosset“, ein bräunliches Mus aus geriebenen Äpfeln, Nüssen und Wein, steht für die Lehmziegeln, die die Israeliten für den Pharao herstellen mussten. Erdfrüchte (Sellerie, Radieschen oder Petersilie) werden in Salzwasser getaucht, das an die Tränen der Israeliten in der Sklaverei erinnern sollen. Ein Becher Wein steht für den Propheten Elia bereit. Damit wird die Hoffnung ausgedrückt, der Prophet möge zum Fest erscheinen und das Kommen des Messias ankündigen.

Warum ist diese Nacht anders?

Bevor das eigentliche Festmahl beginnt, werden die symbolischen Speisen in einer fixierten Reihenfolge gegessen und vier Becher Wein getrunken. Dabei wird die „Haggada“ (Erzählung) von Pessach vorgelesen, in der die Sklaverei der Israeliten und ihre Befreiung nacherzählt sind. Kinder werden in das abendfüllende Seder-Programm einbezogen: Dem Jüngsten gebührt die Frage, die die Erzählungen eröffnet, „Warum ist diese Nacht anders als andere Nächte?“. Es ist auch Brauch, ein Stück Mazze zu verstecken, das die Kinder finden müssen. Gelingt es, bekommen sie eine kleine Belohnung.

Das Wort Pessach leitet sich vom hebräischen Verb „Pasach“ (übergehen, auslassen) ab. Das bezieht sich darauf, dass Gott die Israeliten vor der zehnten ägyptischen Plage, dem Tod der Erstgeborenen, verschonte. Gott hatte die Israeliten angewiesen, ein einjähriges Lamm zu schlachten und ihre Türstöcke mit seinem Blut einzustreichen. „Das Blut an den Häusern, in denen ihr wohnt, soll ein Zeichen zu eurem Schutz sein. Wenn ich das Blut sehe, werde ich an euch vorübergehen und das vernichtende Unheil wird euch nicht treffen, wenn ich in Ägypten dreinschlage“ heißt es in Exodus 12,13. Noch in derselben Nacht sind die Israeliten aus Ägypten ausgezogen. Durch die Pessach-Rituale sollen die Gläubigen die Ereignisse von damals möglichst lebensecht nachempfinden können.

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Änderungen im März

Für den Monat März ergeben sich aktuell folgende Änderungen, weil Rabbiner Pal am dritten Wochenende des Monats andernorts aktiv ist. Stattdessen kommt er zu Purim und tags darauf zu Kabbalat Schabbat; Schacharit feiern wir in „Eigenregie“:

  • 15.3. Freitag, Kabbalat Schabbat – fällt aus
  • 16.3. Sonnabend, G’ttesdienst Wajikra, Paraschat Sachor – fällt aus
  • 21.3. Donnerstag, Purim, 19:00 Uhr, mit Rabbiner Pal
  • 22.3. Freitag, Kabbalat Schabbat, Schuschan Purim, 18:30 Uhr, mit Rabbiner Pal
  • 23.3. Sonnabend, G’ttesdienst Zaw, 10:30 Uhr
  • 24.3. Sonntag, Lernnachmittag: „Es brennt“ – Uwe von Seltmann über Mordechai Gebirtig, 16:00 Uhr Verschiebung und neues Thema

Für den April stehen bislang keine Änderungen an; Termine und Zeiten siehe in der Übersicht „Januar bis April“

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„Mordechai Gebirtig: ,Vater‘ des jiddischen Liedes – eine Biografie“

24. März 2019 um 16 Uhr

Neuer Termin und neues Thema: Wegen einer langfristigen Erkrankung muss die „Bedeutung Esthers für die heutige Frau“ auf einen späteren Termin verschoben werden. Dafür ist es gelungen, mit Uwe von Seltmann den Autor der Biografie von Mordechai Gebirtig vorzustellen. Wenn die Geschichte anders verlaufen wäre und nicht Millionen Juden mitsamt ihrer Kultur vernichtet worden wären, so der italienische Künstler Rudi Assuntino, wäre der jiddische Dichter Mordechai Gebirtig heute so populär wie die Gershwin-Brüder.

Gebirtig, auch ,Vater des jiddischen Liedes‘ genannt, wurde 1942 im Krakauer Ghetto von Nationalsozialisten ermordet. Rund 170 seiner Gedichte und Lieder haben die Shoah überlebt. Heute wie damals sind sie ein bedeutendes Zeugnis jüdisch-europäischer Kultur und werden weltweit von namhaften Künstlern gesungen und interpretiert. Gebirtigs bekanntestes Lied S’brent (Es brennt) war während der NS-Zeit die inoffizielle Hymne jüdischer Widerstandskämpfer, heute wird es in Israel zu jedem Holocaust-Gedenktag angestimmt.

Der Journalist und Schriftsteller Uwe von Seltmann, der mit seiner polnischen Ehefrau Gabriela bereits vor zwei Jahren beim Lehrhaus die „Lange Nacht der Erinnerung“ gestaltete, wird neben der Lesung von Passagen der Biografie neben Musikbeispielen auch Video-Clips und Fotos präsentieren.

Dabei sein ist alles! Mitmachen ist wie immer sehr wertvoll!
Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und soll gegen 19 Uhr beendet sein. In der Pause stehen Erfrischungen bereit. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, aber um eine Spende wird gebeten, damit auch künftig namhafte Referenten nach
Göttingen eingeladen werden können.

 

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„Klezmer-Musik: Band oder Orchester?“

Lernnachmittag mit dem KlezmerProjektOrchester Göttingen (KlezPo)
am 17. Februar 2019 um 16 Uhr im Löwenstein, Rote Straße 28 (Innenstadt)

Wieland Ulrichs und KlezPO – Klezmer-Projekt-Orchester aus Göttingen – wollen mit musikalischem Schwerpunkt die Klangmöglichkeiten einer Klezmer-Band im Unterschied zu einem Klezmer-Orchester – für das es keine musikalischen Vorbilder gibt – erläutern und mit allerhand Klangbeispielen illustrieren. Zur Einführung gibt es einige auch historische Aufnahmen zu hören.

Die einzelnen Instrumente werden kurz vorgestellt, bevor es kommentierte Live-Musik gibt. Dazu gehört beispielsweise die traditionelle Melodie eines Tanzes, die zunächst unbearbeitet vorgestellt wird, dann in einer schlichten Band-Version, darauf in einer polyphonen Fassung und schließlich in einem orchestralen Rahmen.

Weiterhin gibt KlezPO einen Einblick in seine Arbeit, indem für begrenzte Zeit ein Probenabschnitt mit einem neuen Stück zu erleben ist. Das Stück ist noch nicht wirklich aufführungsreif. Einige weitere Stücke sollen wiederum zunächst erläutert und dann gespielt werden. Als Höhepunkt gibt es eine Gelegenheit zum Mitsingen, bevor der Lernnachmittag mit temperamentvoller Musik ausklingt.

Neben dem Leiter Wieland Ulrichs zählen zum KlezPo Verena Kalinke, Bärbel Stülpnagel (Flöten), Melanie Weyerstall, Casten Fette (Klarinetten), Anke Saeger (Tenorsaxophon), Gerhard Kurz (Bassklarinette), Anja Christiani-Brößler, Michael Gomez, Mathias Wiezoreck (Geigen), Andreas Höch (Bratsche) sowie Marianne Piet und Georg Laaß (Gitarren).

Dabei sein ist alles! Mitmachen ist wie immer sehr wertvoll!
Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und soll gegen 19 Uhr beendet sein. In der Pause stehen Erfrischungen bereit. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, aber um eine Spende wird gebeten, damit auch künftig namhafte Referenten nach Göttingen eingeladen werden können.

Bereits am Mittwoch, 13. Februar, findet von 20 bis 21.30 Uhr im Löwenstein eine Neuauflage der monatlichen Vorstellung jiddischer Lieder statt. Diesmal etwas länger und mit Pause werden die Lieder der letzten Monate wiederholt.

Wegen langwieriger Erkrankung der Referentin muss der März-Lernnachmittag um eine Woche verschoben werden. Am 24. März 2019 stellt Uwe von Seltmann sein Buch „Es brennt“ über Mordechai Gebirtig vor. Geplant sind eine Multimedia-Präsentation mit Video-Clips und Fotos. Mehr dazu in der März-Ankündigung. MoreLink}}“,{

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Veranstaltungen von Januar bis April Änderungen!

Januar 2019

  • 4.1. Freitag, Kabbalat Schabbat, 18:30 Uhr
  • 5.1. Sonnabend, G’ttesdienst Wa’era, Schab. Mewarchim, 10:30 Uhr
  • 18.1. Freitag, Kabbalat Schabbat, 18:30 Uhr
  • 19.1. Sonnabend, G’ttesdienst Beschalach, Schab. Schira, 10:30 Uhr
  • 20.1. Sonntag, Lernnachmittag: „Wo man Bücher verbrennt…“, 16:00 Uhr
  • 21.1. Montag Tu Bischwat

Februar 2019

  • 1.2. Freitag, Kabbalat Schabbat, 18:30 Uhr
  • 2.2. Sonnabend, G’ttesdienst Mischpatim, Schabbat Mewarchim, 10:30 Uhr
  • 15.2. Freitag, Kabbalat Schabbat fällt aus
  • 16.2. Sonnabend, G’ttesdienst Tezawe fällt aus
  • 17.2. Sonntag, Lernnachmittag: „Klezmer-Musik – Band oder Orchester?“, 16:00 Uhr

März 2019

  • 1.3. Freitag, Kabbalat Schabbat, 18:30 Uhr
  • 2.3. Sonnabend, G’ttesdienst Wajakel, Par. Schekalim, Schab. Mewarchim, 10:30 Uhr
  • 15.3. Freitag, Kabbalat Schabbat – fällt aus
  • 16.3. Sonnabend, G’ttesdienst Wajikra, Paraschat Sachor – fällt aus
  • 21.3. Donnerstag, Purim, 19:00 Uhr, mit Rabbiner Pal
  • 22.3. Freitag, Kabbalat Schabbat, Schuschan Purim, 18:30 Uhr, mit Rabbiner Pal
  • 23.3. Sonnabend, G’ttesdienst Zaw, 10:30 Uhr
  • 24.3. Sonntag, Lernnachmittag: „Es brennt“ – Uwe von Seltmann über Mordechai Gebirtig, 16:00 Uhr Verschiebung und neues Thema

April 2019

  • 5.4. Freitag, Kabbalat Schabbat, 18:30 Uhr
  • 6.4. Sonnabend, G’ttesdienst Tasria, Paraschat Hachodesch, 10:30 Uhr
  • 19.4. Freitag, Erew Pessach: Feier 1. Seder, 18:30 Uhr *)
  • 21.4. Sonntag, G’ttesdienst 2. Tag Pessach, 10:30 Uhr
  • 27.4. Sonnabend, G’ttesdienst 8. Tag Pessach, Jiskor, 10:30 UhrTermine mit Uhrzeit finden in der Synagoge/in der Begegnungsstätte Löwenstein, Rote Straße 28, statt; die übrigen Termine sind Hinweise auf Feiertage etc.*) Für Speisen und Getränke wird ein Teilnehmerbeitrag erhoben (Anmeldung erbeten)
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Veranstaltungen im Dezember 2018

 

  • 30.11.    Freitag, 18:30 Uhr     Kabbalat Schabbat
    davor ab 16 Uhr Vorstandssitzung zur Vorbereitung der Jahreshauptversammlung
  • 01.12.    Sonnabend, 10:30 Uhr    G’ttesdienst Wajeschew
  • 07.12.    Freitag, 18.30 Uhr     5. Tag Chanukka / Lichterzünden und Kabbalat Schabbat
  • 09.12.    Sonntag, 16:00 Uhr    7. Tag Chanukka – Lichterzünden und Feier mit Gästen   und Konzert mit KlezBanda
  • 14.12.    Freitag, 18:30 Uhr     Kabbalat Schabbat
  • 15.12.    Sonnabend, 10:30 Uhr    G’ttesdienst Wajigasch
  • 16.12.    Sonntag, 15 Uhr  Jahreshauptversammlung Jüdische Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen e.V. (nicht öffentlich)
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