Veranstaltungen zu Pessach und im April

Mittwoch,               28. März    18.00 Uhr:     Anmeldeschluss für die Seder-Feier

Freitag,                   30. März    18.00 Uhr:     Seder-Feier (mehr dazu im KOL-Text)

Sonnabend,            31. März    10.30 Uhr:     G’ttesdienst 1. Tag Pessach

Freitag,                      6. April    18.30 Uhr:     Kabbalat Schabbat

Sonnabend,               7. April    10.30 Uhr:     G’ttesdienst 8. Tag Pessach und Jiskor
                                                      15.00 Uhr:     Rikudei Am (Israelische Tänze) mit Roxana Álvarez Tichauer (Gymnastik-Halle)

Donnerstag,            12. April    18.00 Uhr:     Jom ha‘Schoa am Mahnmal für die ehemalige Synagoge
                                                     18.45 Uhr:     Erinnerungen an die Dahingeschiedenen (Synagoge)

Sonntag,                  15. April    16.00 Uhr:     Lernnachmittag des Jüdischen Lehrhauses Thema noch offen

Freitag,                    20. April    18.00 Uhr:     Jom ha-Azma’ut Unabhängigkeitstag Israels; anschließend Kabbalat Schabbat

Sonnabend,             21. April    10.30 Uhr:     G’ttesdienst Tasria-Mezora

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„Feier des 1. Seder“

am 30. März 2018 um 18 Uhr im Löwenstein, Rote Straße 28

Am gesetzlichen Feiertag „Karfreitag“ feiert die Jüdische Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen e.V. mit Freunden des Jüdischen Lehrhauses Göttingen e.V. den 1. Seder. Dazu sollten alle Teilnehmer/Innen ein bequemes Kissen zum Anlehnen mitbringen. Damit wollen wir zeigen, dass wir mit dem Auszug aus Ägypten keine Sklaven mehr sind; männliche Teilnehmer bringen bitte außerdem eine Kopfbedeckung mit.

Es gibt wieder ein Vier-Gänge-Menü mit Wein (oder Saft für die Kinder) sowie Spiele und Lieder. Das Programm kannmuss aber nicht – bis 22 Uhr gehen. Zum Auftakt als erster Gang ist Lachsforelle auf Salatbeet geplant, anschließend wird eine Gemüsesuppe mit Matzotknidlach serviert. Gang 3 und Gang 4 sind noch ein Geheimnis!

Wie immer wird für Speisen und Getränke ein Kostenbeitrag für jede/n Teilnehmer/In erhoben: Mitglieder von Kultusgemeinde und Lehrhaus zahlen 15 Euro, Freunde beider Vereine 25 Euro, Kinder unter 13 Jahren sind frei. Verbindliche Anmeldung wegen der erforderlichen Vorbereitungen mit Personenzahl bis 28.3.18, 18 Uhr per Mail (jkggoe@gmail.com) oder Telefon (0551) 99 72 85 58 (während der Öffnungszeiten des Löwenstein)

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Termine März und April 2018

März

  • Fr  2.3.   18:00   Purim-Feier + Kabbalat Schabbat               Rote Straße 28
  • Sa  3.3.  10:30  G’ttesdienst Ki Tissa                                     Rote Straße 28
  • Fr 16.3.  18:30   Kabbalat Schabbat                                      Rote Straße 28
  • Sa 17.3. 10:30   G’ttesdienst Wajikra, P. Hachodesch          Rote Straße 28
  • Fr  30.3. 18:00   Erew Pessach, Feier 1. Seder mit Gästen  Rote Straße 28
  • Sa  31.3. 10:30  G’ttesdienst 1. Tag Pessach                       Rote Straße 28

April

  • Fr    6.4.  18:30  7. Tag Pess., 6. Omer – Kabbalat Schabbat   Rote Straße 28
  • Sa   7.4.  10:30  8. Tag Pesssach, 7. Omer, Jiskor                   Rote Straße 28
  • Do 12.4.  18:00  Holocaust-Tag, Jom ha’Schoa                        Mahnmal ehem. Synagoge
  • Fr  20.4.  18:00  Jom ha’Azma’ut + Kabbalat Schabbat            Rote Straße 28
  • Sa 21.4.  10:30  G’ttesdienst Tasria-Mezora                            Rote Straße 28
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„Jiddische Lieder zum Mitsingen und Lernen mit dem KlezPO“

Leitung Wieland Ulrichs
am 18. Februar 2018 um 16 Uhr im Löwenstein, Rote Straße 28

Eine Premiere bietet das inzwischen über die Grenzen Göttingens hinaus bekannte KlezPO – das Klezmer-Projekt-Orchester unter der Leitung von Wieland Ulrichs – bei einem Lernnachmittag des Jüdischen Lehrhauses. Das seit 2005 bestehende Orchester ist derzeit besetzt mit Klarinette, drei Flöten, zwei Geigen, Bratsche, Gitarre, Five-String-Banjo und Tenorsaxophon. Neben zehn jiddischen Liedern zum Mitsingen stehen außerdem vier konzertante Darbietungen auf dem Programm.

In drei kurzweiligen Referaten werden Informationen über die Aussprache des Jiddischen, über jiddische Lieder im Allgemeinen sowie über die jiddische Sprache gegeben. Die aktuelle Liedauswahl umfasst bekannte sowie eher unbekannte Lieder. Zu jedem Stück gibt es eine kleine Einführung. Die bekannteren Lieder in diesem Programm sind „Lid fun Sholem“, „Unser shtetl brent“ von Mordechai Gebirtig, „Teen brider“, „Dona Donau“ von Sholom Sekunda und „Tumbalalaika“.

Geplant ist zudem bei ausreichender Zeit, im Anschluss auf Wunsch Lieder zu wiederholen, um das Kennenlernen zu vertiefen.

Dabei sein ist alles! Mitmachen ist wie immer sehr wertvoll!
Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und soll gegen 19 Uhr beendet sein. In der Pause stehen Erfrischungen bereit. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, aber um eine Spende wird gebeten, damit auch künftig namhafte Referenten nach
G
öttingen eingeladen werden können.

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„Lange Nacht der Erinnerung“

Der Kibbuz auf dem Streicherhof –
Die letzten Landjuden in Franken

Donnerstag, 9. November 2017, 19.30 Uhr im Löwenstein
(nach der Gedenkstunde am Mahnmal der ehemaligen Synagoge / Beginn 18 Uhr)

Inzwischen schon eine Tradition in Göttingen: Nach der Gedenkstunde am Mahnmal der ehemaligen Synagoge (Obere Masch, Beginn 18 Uhr) folgt die „Lange Nacht der Erinnerung“ im Löwenstein. In diesem Jahr stehen Überlebende der Shoa, die in Deutschland geblieben waren, im Mittelpunkt des Abends. Als Displaced Persons (DPs) zogen die Westalliierten diese Menschen in Auffanglagern zusammen.

Im Herbst 1945 errichtete die amerikanische Militärregierung auf dem Landgut des ehemaligen NS-Gauleiters Julius Streicher in der Nähe von Cadolzburg ein solches Lager. Rund drei Jahre wohnten und arbeiteten im Kibbuz Nili – wie die Bewohner ihr Zuhause nannten – bis zu 150 jüdische Überlebende des Holocaust, die sich hier auf ihre Zukunft in Israel vorbereiteten. Mit Hilfe der UN-Flüchtlingsbehörden und Zionistischen Organisationen erhielten sie eine landwirtschaftliche Ausbildung und sollten dann, mit diesen Fähigkeiten ausgestattet, nach Palästina emigrieren, um dort am Aufbau des Staates Israel mitzuwirken.

Der Referent des Abends, Jim G. Tobias, ist Historiker und freier Journalist. Er leitet das von ihm mitbegründete Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts. Tobias dreht TV-Dokumentationen und publiziert über den Nationalsozialismus sowie die jüdische Zeitgeschichte, wobei das Kapitel der jüdischen Displaced Persons im Nachkriegsdeutschland im Mittelpunkt seiner Forschungen steht. Nach einer kurzen Einführung ins Thema soll der rund 25-minütige Film zum Kibbuz gezeigt werden; außerdem stehen ein Film zur Auswanderung der DPs nach Australien sowie ausführliche Diskussionen und eine Fragerunde auf dem Programm.

Dabei sein ist alles! Mitmachen ist wie immer sehr wertvoll! Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, aber um eine Spende wird gebeten, damit auch künftig namhafte Referenten nach Göttingen eingeladen werden können
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„Vom II. Vatikanischen Konzil bis Papst Franziskus“

Sonntag, 22. Oktober 2017, 16 Uhr im Löwenstein

Ein „Streitgespräch“ mit Pfarrer Hans Haase und Mitgliedern des Jüdischen Lehrhauses Göttingen e. V.

Als „Streitgespräch“ angekündigt, entwickelte sich der Lernnachmittag im Zuge der Vorbereitung zu einem Diskussionsdialog zwischen Hans R. Haase, dem Pfarrer von St. Paulus und St. Vinzenz auf der einen Seite, und Eva Tichauer Moritz, Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen sowie Mitgliedern des Jüdischen Lehrhauses auf der anderen. Geplant sind drei Abschnitte:

Nach der gegenseitigen Vorstellung mit den persönlichen Erfahrungen in der Re­ligion des Anderen ist ein Vergleich beider Religionen geplant. Daran schließt sich eine Darstellung der Veränderungen für Katholiken und Juden an, die seit dem II. Vatikanischen Konzil bis heute mit der Wahl von Papst Franziskus einher gingen.

Dem Wesen des Lehrhauses entspricht der dritte Abschnitt. Hier können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Erfahrungen vortragen sowie Fragen stellen, die von den beiden Hauptreferenten sowie weiteren Mitgliedern des Lehrhauses beantwortet werden sollen.

Vor der „Lange Nacht der Erinnerungen“ am 9. November – ab etwa 19.30 Uhr ebenfalls im Löwenstein – entspricht dieser Lernnachmittag in herausragender Weise den in den Zwanzigerjahren des vorigen Jahrhunderts veröffentlichten Vorstellungen von Franz Rosenzweig, dem Begründer des Freien Jüdischen Lehrhauses in Frankfurt. Er erachtete die freie Diskussion als entscheidenden Weg zum gegenseitigen Verständnis.

 

Der jüdisch-christliche Kalender für 2018 ist erschienen. Er umfasst das komplette jüdische Jahr 5778 sowie die ersten Monate 5779. Wie immer ist der Kalender gegen eine Mindestspende in Höhe von 1 EUR pro Stück in der Begegnungsstätte Löwenstein erhältlich.

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Veranstaltungen Oktober bis Dezember 2017

  • 4.10.      Mi    18:30  Uhr: Erew Sukkot  Kantor Elija Schwarz
  • 13.10.    Fr     17.30  Uhr: Simchat Thora mit Eva Tichauer Moritz
  • 13.10.    Fr     18.30 Uhr:  Kabbalat Schabbat mit Kantor Elija Schwarz
  • 14.10.    Sa    10:00  Uhr: G’ttesdienst Bereschit, S. Mewarchim  mit Kantor Schwarz
  • 22.10.    So    16:00  Uhr: Lehrhaus Vom II. Vatikanischen Konzil bis Papst Franziskus
  • 27.10.    Fr     18:30  Uhr: Kabbalat Schabbat  Kantor Elija Schwarz
  • 28.10.    Sa    10:00  Uhr: G’ttesdienst Lech Lecha  Kantor Elija Schwarz

November

  • 9.11.      Do    19:30  Uhr: Lange Nacht der Erinnerung:  Vorübergehende Heimat im                                                    Land der Täter – Der Kibbuz auf dem Streicherhof
  • 10.11.    Fr    18:30  Uhr: Kabbalat Schabbat Kantor Elija Schwarz
  • 11.11.    Sa    10:00  Uhr: G’ttesdienst Chaje Sarah  Kantor Elija Schwarz
  • 25.11.    Sa    10:00  Uhr: G’ttesdienst Wajeze  Kantor Elija Schwarz

Dezember

  • 8.12.      Fr     18:30 Uhr: Kabbalat Schabbat  Kantor Elija Schwarz
  • 9.12.      Sa    10:00  Uhr: G’ttesdienst Wajeschew Kantor Elija Schwarz
  • 17.12.    So    16:00 Uhr: 5. Tag Chanukka Feier und Konzert
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